Das Lesum.de-Team

  Detail des Tores zum Friedehorst-Park <i>(Foto: Hesse)</i><br>
Der heutige Friedehorstpark (auch Lehnhofpark) hat seinen Ursprung in der 1857 vermutlich von Wilhelm Benque um das Landgut Lehnhof des Generalkonsuls, Bankiers und Senators Johannes Theodor Lürmann (1816-1889) angelegten Parkanlage. Nach dessen Sohn August Lürmann war Oscar Rothe (1855 – 1938), ab 1904 Eigentümer des Anwesens. Er ließ den kaum zwanzig Jahre alten „Lehnhof“ abreißen und errichtete an gleicher Stelle im Park ein neobarockes Schloss (ca. 1933 ebenfalls abgerissen). Aus dieser Rotheschen Phase dürfte auch das heute stark instandsetzungsbedürftige ursprüngliche Haupttor stammen. Es befindet sich am Holthorster Weg, nördlich der Einmündung der Louis-Seegelken-Straße.<br>
Auf dem Gelände des Friedehorstparks, der sich im Eigentum der Bremischen Evangelischen Kirche befindet, ist die höchste natürliche Erhebung des Landes Bremen gelegen. Da sie kaum höher als das umgebende Gelände ist, ist sie mit bloßem Auge allerdings kaum wahrnehmbar.<br>
Standort des Bildes: <a href=https://hvl.nkbre.net/2018.html#4</a>

April:
Detail des Tores zum Friedehorst-Park (Foto: Hesse)
Der heutige Friedehorstpark (auch Lehnhofpark) hat seinen Ursprung in der 1857 vermutlich von Wilhelm Benque um das Landgut Lehnhof des Generalkonsuls, Bankiers und Senators Johannes Theodor Lürmann (1816-1889) angelegten Parkanlage. Nach dessen Sohn August Lürmann war Oscar Rothe (1855 – 1938), ab 1904 Eigentümer des Anwesens. Er ließ den kaum zwanzig Jahre alten „Lehnhof“ abreißen und errichtete an gleicher Stelle im Park ein neobarockes Schloss (ca. 1933 ebenfalls abgerissen). Aus dieser Rotheschen Phase dürfte auch das heute stark instandsetzungsbedürftige ursprüngliche Haupttor stammen. Es befindet sich am Holthorster Weg, nördlich der Einmündung der Louis-Seegelken-Straße.
Auf dem Gelände des Friedehorstparks, der sich im Eigentum der Bremischen Evangelischen Kirche befindet, ist die höchste natürliche Erhebung des Landes Bremen gelegen. Da sie kaum höher als das umgebende Gelände ist, ist sie mit bloßem Auge allerdings kaum wahrnehmbar.
Standort des Bildes:

Kalender: Heimat an der Lesum 2017 - 27. Folge
herausgegeben vom Heimat- und Verschönerungsverein Lesum e.V.