Auf dem Lesumer Marktplatz findet am 07. und 08.12 zum zehnten Mal der Weihnachtsmarkt in Lesum statt.

Gute und schlechte Nachrichten für Rollstuhlfahrer
Die Fahrstühle im Burger Bahnhof werden erneuert.
Die Arbeiten beginnen am 18.11.2019 und sind vorr. im Sommer 2020 abgeschlossen. Bis dahin stehen sie nicht zu Verfügung.

 

Das Lesum.de-Team

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    <strong>Dezember 2019</strong>: <i><strong>Hotel und Café „ Villa Stromwinkel“</strong></i></p>
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    „Villa Stromwinkel“ wurde ca. 1902 von Gustav Kulenkampff (1849 - 1921), Sohn des erfolgreichen Kaufmanns und Politikers Johann-Gustav Kulenkampff (1811 – 1887) und selber Dirigent des
    Berlin-Charlottenburger Philamonischen Orchesters erbaut. Er erhielt dazu einen Teil des Grundstückes „Dreilinden“. Die Lesumbucht wurde aufgeschüttet, wodurch ein schönes Vorland geschaffen
    wurde. Das verschachtelte dreigeschossige Landgut „Stromwinkel“ folgte bis ins Detail dem Vorbild der englischen Landhausarchitektur. Auch eine Anlegestelle für Schiffe, die Tagesgäste von Bremen
    nach St. Magnus brachten, wurde geschaffen.</p>
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    1933 – 1945 war das idyllisch gelegene Gebäude ein Müttergenesungsheim, bevor es nach dem Krieg in den Besitz der Stadt Bremen kam und ab 1947 als Ausflugslokal diente. Heinrich Erbe war als
    Inhaber des Hotel- und Pensionshauses der letzte Gastronom. 1952 wurde es von Reinhard Kulenkampff zurückgekauft und schließlich 1970 abgerissen.<br>
    <a href='http://hvl-apps.geestrand.de/2019.html#12' target='_blank' title='http://hvl-apps.geestrand.de/2019.html#12'><i>Hier klicken, um den Standort von Villa Stromwinkel auf einer Karte
    anzuzeigen.</i></a>
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Dezember 2019: Hotel und Café „ Villa Stromwinkel“

„Villa Stromwinkel“ wurde ca. 1902 von Gustav Kulenkampff (1849 - 1921), Sohn des erfolgreichen Kaufmanns und Politikers Johann-Gustav Kulenkampff (1811 – 1887) und selber Dirigent des Berlin-Charlottenburger Philamonischen Orchesters erbaut. Er erhielt dazu einen Teil des Grundstückes „Dreilinden“. Die Lesumbucht wurde aufgeschüttet, wodurch ein schönes Vorland geschaffen wurde. Das verschachtelte dreigeschossige Landgut „Stromwinkel“ folgte bis ins Detail dem Vorbild der englischen Landhausarchitektur. Auch eine Anlegestelle für Schiffe, die Tagesgäste von Bremen nach St. Magnus brachten, wurde geschaffen.

1933 – 1945 war das idyllisch gelegene Gebäude ein Müttergenesungsheim, bevor es nach dem Krieg in den Besitz der Stadt Bremen kam und ab 1947 als Ausflugslokal diente. Heinrich Erbe war als Inhaber des Hotel- und Pensionshauses der letzte Gastronom. 1952 wurde es von Reinhard Kulenkampff zurückgekauft und schließlich 1970 abgerissen.
Hier klicken, um den Standort von Villa Stromwinkel auf einer Karte anzuzeigen.

Kalender: Heimat an der Lesum 2019 - 29. Folge
herausgegeben vom Heimat- und Verschönerungsverein Lesum e.V.